Schädlingsbekämpfung bei Bettwanzen | schnell, kompetent und nachhaltig


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mit freundlichen Grüßen
Olaf  Sieberns

 

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Lexikon: Bettwanzen


Aussehen:
Bild einer Bettwanze Die weltweit verbreitete Bettwanze (Cimex lectularius) wird in Deutschland  selten größer als sechs Millimeter groß. Der flach-rundliche  Hinterleib des Insekts ist wie Brustpartie und Kopf von zumeist rötlich-bräunlicher Farbe. Die Bettwanze weist kurze Haare und zu schuppenartigen Vorstößen verkümmerte Vorderflügel auf.

Fortpflanzung:
Der überfallartigen Begattung durch das Männchen geht kein Paarungsritual voraus. Das Bettwanzen-Männchen durchsticht die Haut des Weibchens und legt seinen Samen in eine Art Fleischtasche des Weibchens. Von dort gelang der Samen über das weibliche Lymphsystem an die Eier.

Die befruchteten Eier werden durch eine Öffnung an Gegenständen mit nichtglatter Oberfläche wie Wände oder Textilien abgelegt. Nach zwei Wochen schlüpfen die, bereits blutsaugenden, Larven, die sich innerhalb von knapp  zwei Monaten zum erwachsenen Insekt entwickeln. Die weibliche Bettwanze kann in ihrem maximal ein Jahr währenden Leben bis zu 500 Eier ablegen.

Lebensweise:
Die nachtaktive, nahezu blinde Bettwanze ernährt sich vom Blut von Warmblütern wie Vögeln, Fledermäusen, Hunden oder Menschen. Mit ihrem Stech- und Saugrüssel kann die Wanze binnen weniger Minuten das Vielfache ihres Eigengewichts an Blut bei entsprechender Körpervolumenvergrößerung aufsaugen.

Bettwanzen leben gesellig in Wohnungen, Ställen oder Vogelnestern. Am Tage ziehen sich die überaus robusten Bettwanzen, die extreme Temperaturschwankungen und monatelange Hungerperioden unbeschadet überstehen können, in Ritzen und Spalten, in Schränke oder Betten zurück. Bei Gefahr sondern Bettwanzen einen süßlich riechenden Stoff als Warnsignal für ihre Artgenossen ab.

Schadwirkung:
Die in Deutschland früher fast ausgerottete, seit den 1990er Jahren im Bestand aber wieder zunehmende Bettwanze ist ein Parasit, der unter anderem wegen seines Geruchs und seiner Kotspuren als lästig empfunden wird. Vor allem aber wird die Bettwanze  bekämpft, weil ihr Stich einen langwierigen und unangenehmen Juckreiz verursachen, durch Kratzen  hevorgerufene Entzündungen hervorrufen sowie im Extremfall sogar einen anaphylaktischen Schock zur Folge haben kann. Ob Bettwanzen Krankheiten, zum Beispiel Hepatitis B, übertragen, wird in der Fachwelt noch diskutiert.

© Alternative Schädlingsbekämpfung Olaf Sieberns · Königsberger Straße 21 · 23714 Bad Malente (Schleswig Holstein)
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